Herzlich Willkommen

…auf meiner persönlichen Internet-Präsenz

Als Arzt, Wissenschaftler und Lehrer beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit den vielfältigen und spannenden Facetten der Neurologie. Kaum ein Fachgebiet hat sich in den letzten Jahren so rasant weiterentwickelt und besitzt gleichzeitig unverändert ein riesiges Entwicklungspotential.

Auf dieser Internetseite möchte ich mit Ihnen gemeinsam eintauchen in diese spannende, komplexe und vielfältige Welt. Ich möchte Sie mitnehmen zu den neuesten Entwicklungen im Bereich unterschiedlicher Erkrankungen, wie z.B. der Multiplen Sklerose, dem Schlaganfall oder der Alzheimerdemenz. Im Bereich „NEWS“ werden wir die neusten Entwicklungen der Neurologie verfolgen. Wer sich für die Forschungsergebnisse aus meiner Arbeitsgruppe interessieren, findet diese in der Rubrik „Eigene Forschungsergebnisse“. Unter „Lesen und Lesen lassen“ verweise ich regelmäßig auf Artikel, Bücher oder Beiträge, die ich gelesen habe und als Lektüre empfehlen kann. Ich hoffe mit der Zeit immer mehr geschätzte Kolleginnen und Kollegen für die Rubrik „Gastbeiträge“ gewinnen zu können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß in meiner Welt der Neurologie.

Ihr Sven Meuth

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News

Building Clinical Artificial Intelligence at the PICU Bedside: Recognizing the Clinician-Builder

Der Kommentar befasst sich mit der Frage, warum viele potenziell wertvolle Anwendungen künstlicher Intelligenz den klinischen Alltag, insbesondere die pädiatrische Intensivstation, bislang nur unzureichend erreichen. Nach Auffassung der Autoren liegt das Problem nicht primär an fehlenden Algorithmen. Vielmehr werden die klinisch relevanten Fragestellungen häufig nicht präzise genug erkannt und in technisch umsetzbare Projekte übersetzt. Viele …

An integrated reference atlas of human skeletal muscle

Die Einzelzell- und Einzelkern-Transkriptomik hat in den vergangenen Jahren unser Verständnis des menschlichen Skelettmuskels grundlegend verändert. Gleichzeitig blieb ein zentrales Problem bestehen: Unterschiedliche Studien verwenden unterschiedliche Protokolle, Plattformen und Zelltyp-Annotationen. Dadurch lassen sich Ergebnisse nur eingeschränkt miteinander vergleichen. Eine neue Arbeit in eBioMedicine versucht nun, genau diese Lücke zu schließen und liefert einen integrierten Referenzatlas …

Blutbasierte Biomarker in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: NfL und GFAP zeigen besonders bei Anorexia nervosa deutliche Veränderungen

In einer aktuellen Studie in Translational Psychiatry haben wir untersucht, ob die aus der Neurologie bekannten Blutbiomarker Neurofilament Light Chain (NfL) und Glial Fibrillary Acidic Protein (GFAP) auch bei psychiatrischen Erkrankungen im Jugendalter relevante biologische Veränderungen abbilden können. NfL gilt als Marker neuroaxonaler Schädigung beziehungsweise Belastung, GFAP als Marker astrozytärer Aktivierung. Beide Biomarker lassen sich inzwischen hochsensitiv …