In Zusammenarbeit mit M. Pawlitzki
Myasthenia gravis (MG), Lambert-Eaton myasthenic syndrome (LEMS) und kongenitale myasthene Syndrome (CMS) stellen eine ätiologisch heterogene Gruppe von seltenen chronischen Erkrankungen dar. MG und LEMS haben eine autoimmunvermittelte Ätiologie, während CMS genetische Störungen sind. Eine Muskelschwäche aufgrund einer Störung der neuromuskulären Übertragung ist dabei ein häufiges Merkmal. Die generalisierte MG erfordert zunehmend differenzierte Therapieansätze, die die enormen therapeutischen Fortschritte der letzten Jahre berücksichtigen.
„Guideline for the management of myasthenic syndromes“ weiterlesen
